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	<title>TC Blog &#187; Konfiguration</title>
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		<title>Serie Cloud Security: Sind shared-images sicher?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Bieber</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[absichern]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon Elastic Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Insecurity]]></category>
		<category><![CDATA[Image-Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni haben Darmst&#228;dter Forscher ver&#246;ffentlicht, dass rund 30% von den 1100 untersuchten Images kritische Informationen beinhalten. Dies haben Forscher aus Frankreich tiefgehender untersucht und dabei festgestellt, dass mehr als die H&#228;lfte ihrer Untersuchungsgegenst&#228;nde Informationen preisgaben, die besser vor Image-Freigabe h&#228;tten entfernt werden sollen. Warum Image-Sharing? Das Prinzip des Image-Sharings ist daf&#252;r gedacht, dass Entwickler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni haben Darmst&#228;dter Forscher <a href="http://idw-online.de/de/attachmentdata9700.pdf">ver&#246;ffentlicht</a>, dass rund 30% von den 1100 untersuchten Images kritische Informationen beinhalten.</p>
<p>Dies haben Forscher aus Frankreich <a href="http://www.scribd.com/doc/72067914/Secure-Cloud-Long">tiefgehender untersucht</a> und dabei festgestellt, dass mehr als die H&#228;lfte ihrer Untersuchungsgegenst&#228;nde Informationen preisgaben, die besser vor Image-Freigabe h&#228;tten entfernt werden sollen.</p>
<p><strong>Warum Image-Sharing?</strong></p>
<p>Das Prinzip des Image-Sharings ist daf&#252;r gedacht, dass Entwickler f&#252;r andere Entwickler bereits vorbereitete Systemumgebungen breitstellen (MI = Machine Image). Aber nat&#252;rlich kann man es auch als Template verwenden. So kann mit relativ wenig zeitlichem Aufwand eine virtuelle Maschine gestartet werden (ohne Installation des Betriebssystems).</p>
<p><strong>Was ist nun das Problem?</strong></p>
<p>Untersucht wurden die auf allen Kontinenten frei verf&#252;gbaren AMIs (Amazon MIs). Dabei wurden diese auf Folgende Aspekte hin untersucht:</p>
<ul>
<li>sensible Restinformationen (private Schl&#252;ssel,Zugangsdaten in Konfigurationsdateien, Backup-Dateien oder der Command-History)</li>
<li>Schwachstellen durch veraltete Software</li>
<li>Installierte Backdoors und andere Malware</li>
<li>Gel&#246;schte Daten wiederherstellen</li>
</ul>
<p><strong>Gibt es eine L&#246;sung?</strong></p>
<p>Es gibt keine standardisierte L&#246;sung. Sicherheit basiert auf Vertrauen. Offenbar vertrauen viele der Image-Ersteller auf den gutm&#252;tigen Nutzer und umgekehrt der Nutzer darauf, dass der  Image-Ersteller keine b&#246;sen Absichten hat, wenn Images erstellt oder zur Verf&#252;gung gestellt werden und diese durch Andere genutzt werden. F&#252;r den Fall dass ein Nutzer dem Image nicht vertraut, dann wird er es auch nicht verwenden und sich dann (hoffentlich) die M&#252;he machen ein eigenes Image zu erstellen.</p>
<p>Wenn jetzt ein Image-Ersteller sein Image unbedingt anderen Nutzern (es muss ja nicht &#246;ffentlich sein, es kann ja auch nur unter bestimmten Nutzergruppen geteilt werden) zur Verf&#252;gung stellen will, sollte unbedingt beachten, dass keine sensiblen Restinformationen wie zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Zertifikate oder Schl&#252;ssel</li>
<li>Backupdateien</li>
<li>Befehle (Command-History)</li>
<li>Passworte wechseln (oder ganz entfernen) bzw. im Deployment-Prozess auf Zufallspassw&#246;rter zur&#252;ckgreifen</li>
</ul>
<p>hinterlassen werden. Die gel&#246;schten Dateien sollten zudem sicher gel&#246;scht bzw. &#252;berschrieben werden.</p>
<p>Viele Anbieter (hier als Beispiel Amazon) geben dar&#252;ber hinaus auch <a href="http://docs.amazonwebservices.com/AWSEC2/latest/UserGuide/index.html?AESDG-chapter-sharingamis.html">Tipps</a> zur Image-Erstellung und <a href="https://aws.amazon.com/articles/9001172542712674">vorheriger Vorbereitung</a>.</p>
<p>/sb</p>
<p>P.s.: Anlass gab der heutige <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Risiken-bei-vorkonfigurierten-Images-fuer-Amazons-Cloud-1375869.html">Artikel bei Heise</a></p>
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		<title>Sicheres Windows &#8211; Remotedesktop</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2011/02/01/sicheres-windows-remotedesktop/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 16:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ssupper</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Grundschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[Remotedesktop]]></category>
		<category><![CDATA[session]]></category>
		<category><![CDATA[sicher]]></category>
		<category><![CDATA[verbindung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Ausgabe der Serie &#8220;Sicheres Windows&#8221; wird ein Auszug des Produkts &#8220;Admin-Klick-Tabelle&#8221; (welche die Einstellungen zur Absicherung eines Windows Clients bzw. Server enth&#228;lt) erl&#228;utert, der sich mit den Remoteeinstellungen von Windows (in erster Linie M 2.327 Sicherheit beim Fernzugriff unter Windows XP und Windows Vista) besch&#228;ftigt. Da heutzutage in vielen Firmen Windows Bordmittel (um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe der Serie &#8220;Sicheres Windows&#8221; wird ein Auszug des Produkts &#8220;Admin-Klick-Tabelle&#8221; (welche die Einstellungen zur Absicherung eines Windows Clients bzw. Server enth&#228;lt) erl&#228;utert, der sich mit den Remoteeinstellungen von Windows (in erster Linie M 2.327 Sicherheit beim Fernzugriff unter Windows XP und Windows Vista) besch&#228;ftigt.</p>
<p>Da heutzutage in vielen Firmen Windows Bordmittel (um die Kosten f&#252;r teure Software von Drittanbietern zu sparen) eingesetzt werden, ist es unerl&#228;sslich zum Schutz der IT-Umgebung, diese abzusichern.</p>
<p>Im Folgenden ist ein Screenshot angef&#252;gt um einen Auschnitt der Umsetzungen zur Absicherung von Remotedesktop unter Windows zu zeigen.</p>
<p><a href="http://blog.tele-consulting.com/wp-content/uploads/2011/02/remote_einstellungen.jpg" rel="shadowbox[sbpost-669];player=img;"><img class="size-medium wp-image-670 alignnone" title="Remotedesktop-Konfiguration" src="http://blog.tele-consulting.com/wp-content/uploads/2011/02/remote_einstellungen-300x23.jpg" alt="Auszug von Remotedesktopeinstellungen" width="300" height="23" /></a></p>
<p>(Zum Vergr&#246;&#223;ern bitte Bild anklicken)</p>
<p>Die erste Einstellung konfiguriert die Verschl&#252;sselungsstufe f&#252;r die Client-Verbindung fest.  Sofern beide Partner der Verbindung aktueller sind als Windows 2000 SP4 ist die Einstellung H&#246;chste Stufe auszuw&#228;hlen, sodass mittels dem <a title="Sniffer-Software" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sniffer" target="_blank">Sniffer-Tool</a> &#8220;Wireshark&#8221; keine Kommunikationsdaten ausgesp&#228;ht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die zweite Einstellung legt fest, dass es nicht m&#246;glich ist mittels gespeicherten RDP-Verbindungen sich automatisch auf das entferne System aufzuschalten. Dies ist nun erst nach Eingabe eines g&#252;ltigen Passworts m&#246;glich. Durch das Setzen dieser Einstellung wird es Angreifern erschwert, nachdem Sie ein System kompromittiert haben, sich direkt auf einem weiteren System einzuloggen.</p>
<p>Falls noch weitere Fragen bzw. mehr Informationen &#252;ber diese Admin-Klick-Tabelle f&#252;r Windows gew&#252;nscht werden, k&#246;nnen Sie sich gerne auf unserer <a title="Sicheres Windows" href="http://www.tele-consulting.com/security/sicheres_windows" target="_blank">Homepage</a> informieren.</p>
<p>/ssu</p>
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		<title>SSL-Konfiguration des Webservers testen</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2010/05/26/ssl-konfiguration-des-webservers-testen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Konfiguration]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[testen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unter anderem hieran, daran oder auch daran deutlich wird, kann man bei der Konfiguration eines Webservers mit SSL viel falsch machen. SSL Labs war so freundlich und hat einen Online-Check ver&#246;ffentlicht, mit dem man im Internet erreichbare Webserver auf SSL-Konfigurationsschw&#228;chen testen kann. Ein Hinweis: Man landet automatisch bei einer Pr&#252;fung in der SSL-Datenbank des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unter anderem <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Schwache-Krypto-Schluessel-unter-Debian-Ubuntu-und-Co-207332.html">hieran</a>, <a href="http://blog.tele-consulting.com/2009/11/17/tls-renegotiation-schwachstelle-erklaerung-und-auswirkungen/">daran</a> oder auch <a href="http://www.nessus.org/plugins/index.php?view=single&amp;id=26928">daran</a> deutlich wird, kann man bei der Konfiguration eines Webservers mit SSL viel falsch machen. SSL Labs war so freundlich und hat einen Online-Check ver&#246;ffentlicht, mit dem man im Internet erreichbare Webserver auf SSL-Konfigurationsschw&#228;chen <a href="https://www.ssllabs.com/ssldb/">testen</a> kann.<br />
Ein Hinweis: Man landet automatisch bei einer Pr&#252;fung in der SSL-Datenbank des Betreibers.</p>
<p><strong>Update 03.12.2010</strong><br />
Man kann die Schwachstelle auch ohne spezielle Tools testen. Eine Pr&#252;fung ist von einem Linux-Client auf dem Openssl-Client installiert aus wie folgt &#252;berpr&#252;fbar. Hierzu muss das System di-rekt (also ohne Proxies) auf das Zielsystem zugreifen k&#246;nnen:<br />
	<code>openssl s_client -connect www.ihrsystem.de:443</code></p>
<p>Wenn Folgendes angezeigt wird, ist der Server nicht verwund-bar: Secure Renegotiation IS supported. Im Falle, dass ein sicherer Verbindungswiederaufbau nicht un-terst&#252;tzt wird, ist es dennoch m&#246;glich, dass der Server nicht verwundbar ist, falls der Verbindungswiederaufbau durch die Konfiguration vollst&#228;ndig verhindert wird. Hierzu im Anschluss Folgendes eingeben:<br />
<code>HEAD / HTTP/1.0<br />
	R</code><br />
Im Anschluss versucht der Openssl-Client einen Verbindungs-wiederaufbau. Erh&#228;lt man die Meldung einer handshake failure, ist der Server ebenfalls nicht verwundbar. Erh&#228;lt man diese nicht, sondern eine HTTP-Ausgabe, ist der Server verwundbar.</p>
<p>/gt</p>
]]></content:encoded>
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