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	<title>TC Blog</title>
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		<title>Neues Jahr &#8211; neuer Grundschutz</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2010/02/05/neues-jahr-neuer-grundschutz/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfritsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Grundschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 09.03.: Wir haben eine neue Version des GSK-Vergleichs bereitgestellt, dieser beinhaltet jetzt auch den Vergleich der Baustein-&#220;bersichten.
Vor einigen Tagen hat das BSI die neuen Grundschutzkataloge ver&#246;ffentlicht, also die Version 2009 (mit Bezug auf den Erstellungszeitraum). Wir freuen uns der Grundschutz-Community wie schon im letzten Jahr einen Vergleich aller &#196;nderungen bereitstellen zu k&#246;nnen.
Das Archiv befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update 09.03.: Wir haben eine <a href="http://www.tele-consulting.com/download.php?todownload=gsk_versionsvergleich_08_09_V.2.zip">neue Version</a> des GSK-Vergleichs bereitgestellt, dieser beinhaltet jetzt auch den Vergleich der Baustein-&#220;bersichten.</p>
<p>Vor einigen Tagen hat das BSI die neuen Grundschutzkataloge ver&#246;ffentlicht, also die Version 2009 (mit Bezug auf den Erstellungszeitraum). Wir freuen uns der Grundschutz-Community wie schon im letzten Jahr einen Vergleich aller &#196;nderungen bereitstellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Das Archiv befindet sich auf <a href="http://www.tele-consulting.com/download.php?todownload=gsk_versionsvergleich_08_09_V.1.zip">unserem Webserver</a> und enth&#228;lt aller Ma&#223;nahmen als PDF Dokumente, sortiert nach den &#252;blichen Schichten des IT-Grundschutz. Alle &#196;nderungen zur vorherigen Version 2008 sind mit &#196;nderungsmarkierungen hervorgehoben.</p>
<p>Wir danken dem BSI f&#252;r die Erlaubnis die Daten bereitstellen zu d&#252;rfen und w&#252;nschen allen Anwendern viel Spa&#223; beim Lesen nach &#196;nderungen.</p>
<p>/sf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. OWASP Stammtisch Stuttgart &#8211; 01.02. in Stuttgart</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2010/01/21/2-owasp-stammtisch-stuttgart-01-02-in-stuttgart/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2010/01/21/2-owasp-stammtisch-stuttgart-01-02-in-stuttgart/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 14:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal findet der Stammtisch Stuttgart des German Chapters des Open Web Application Security Projects (OWASP) statt. 
Hier treffen sich Menschen, die sich beruflich oder privat mit Webanwendungen und deren Sicherheit auseinandersetzen, egal ob Entwickler, Manager, Pentester oder Webmaster. Die Atmosph&#228;re bei Veranstaltungen der OWASP ist sehr offen und locker. Es geht um Erfahrungsaustausch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal findet der Stammtisch Stuttgart des German Chapters des Open Web Application Security Projects (OWASP) statt. </p>
<p>Hier treffen sich Menschen, die sich beruflich oder privat mit Webanwendungen und deren Sicherheit auseinandersetzen, egal ob Entwickler, Manager, Pentester oder Webmaster. Die Atmosph&#228;re bei Veranstaltungen der OWASP ist sehr offen und locker. Es geht um Erfahrungsaustausch, der auch bei den regelm&#228;&#223;igen Treffen durch einen Vortrag unterst&#252;tzt wird. Wer Produkte verkaufen will, ist hier falsch.</p>
<p>Wir treffen uns am 01.02.10 um 19 Uhr im <a href="http://www.wartburg-tolleranz.de/">Restaurant Wartburg Tol(l)eranz</a>. </p>
<p>Programm:<br />
19.00h	Beginn<br />
19.30h	Vortrag Vorstellung OWASP Whitepaper: &#8220;Projektierung der<br />
Sicherheitspr&#252;fung von Webanwendungen&#8221;, Tobias Glemser im Anschluss Diskussion</p>
<p>F&#252;r die Planung bitte ich potentielle Interessenten mir bis 28.01. eine kurze Mail schicken bzw. hier auf Xing auf &#8220;nehme teil&#8221; zu klicken zwecks Reservierung. Wer das verschwitzt darf aber auch kommen..</p>
<p>Bei Fragen zum Stammtisch einfach kurz anschreiben oder mal auf die <a href="http://www.owasp.org/index.php/OWASP_German_Chapter_Stammtisch_Initiative">Webseite der OWASP</a> klicken.</p>
<p>Alle Infos zum Event auch auf:<br />
<a href="https://www.xing.com/events/2-owasp-stammtisch-stuttgart-01-02-stuttgart-455385">https://www.xing.com/events/2-owasp-stammtisch-stuttgart-01-02-stuttgart-455385</a><br />
<a href="https://lists.owasp.org/pipermail/owasp-germany/2010-January/000126.html">https://lists.owasp.org/pipermail/owasp-germany/2010-January/000126.html</a></p>
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		</item>
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		<title>Medienstrategie: Nortel</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/12/21/medienstrategie-nortel/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/12/21/medienstrategie-nortel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sfritsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tele-consulting.com/2009/12/21/medienstrategie-nortel/</guid>
		<description><![CDATA[Irgendwie interessant, wenn ein Unternehmen (hier Nortel) in ein anderes eingegliedert wird. In der neuen digitalen Welt, kommen dann manchmal komische Dinge per Mail herangeflogen.

&#8230;irgendwer hat beim Aufr&#228;umen wohl auf den falschen Knopf gedr&#252;ckt, oder so &#228;hnlich. Sicher ist, da fehlt etwas.
/sf
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie interessant, wenn ein Unternehmen (hier Nortel) in ein anderes eingegliedert wird. In der neuen digitalen Welt, kommen dann manchmal komische Dinge per Mail herangeflogen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-408" title="nortel" src="http://blog.tele-consulting.com/wp-content/uploads/2009/12/nortel.png" alt="nortel" width="476" height="218" /></p>
<p>&#8230;irgendwer hat beim Aufr&#228;umen wohl auf den falschen Knopf gedr&#252;ckt, oder so &#228;hnlich. Sicher ist, da fehlt etwas.</p>
<p>/sf</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mogelpackung UMTS-Flatrate?</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/12/07/mogelpackung-umts-flatrate/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/12/07/mogelpackung-umts-flatrate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fhanel</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Proxy-Kompression]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS-Flatrate]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich eine merkw&#252;rdige Meldung bekommen, als ich meinen Mauszeiger &#252;ber Bilder einer Website geparkt habe:  &#8220;Shift + R verbessert die Qualit&#228;t dieses Bildes, Shift + A verbessert die Qualit&#228;t aller Bilder auf dieser Seite&#8221;. Na gut dachte ich zuerst, da hat der Website-Programmierer was vergessen. Komisch wurde es, als ich bei allen Bildern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich habe ich eine merkw&#252;rdige Meldung bekommen, als ich meinen Mauszeiger &#252;ber Bilder einer Website geparkt habe:  <strong>&#8220;Shift + R verbessert die Qualit&#228;t dieses Bildes, Shift + A verbessert die Qualit&#228;t aller Bilder auf dieser Seite&#8221;</strong>. Na gut dachte ich zuerst, da hat der Website-Programmierer was vergessen. Komisch wurde es, als ich bei allen Bildern auf allen Seiten diese Meldung bekam. Erste Idee: der Browser ist Schuld, klar wer sonst? Aber nein, Firefox war umgehend rehabilitiert.  Mit IE war es genau das Selbe und irgendwie sahen die Bilder auch komisch aus, viel zu stark komprimiert und v&#246;llig unansehnlich. Also Google angeworfen und siehe da, es gab noch mehr Nutzer die Ihren Browser im Verdacht hatten. Das Opera-Info-Team sorgte dann f&#252;r <a href="http://opera-info.de/forum/thread.php?threadid=23108&amp;sid=dad0bc52beb2db31a3b607bb57e53897" target="_blank">Klarheit</a>. Es handelt sich um einen Proxy, den der Mobilfunk-Provider, in meinem Fall Vodafone, ungefragt in die Verbindung schaltet und den man auch nicht ohne weiteres deaktivieren kann.</p>
<p>Dies geschieht nat&#252;rlich nur, weil sich der Provider Sorgen um die Performance der mobilen Verbindung macht und daher die Bilder besser komprimiert. Oder geschieht dies, da sich der Provider sorgen um das Datenvolumen seiner Nutzer macht und daher die Bilder bis zur Unansehnlichkeit komprimiert? In Werbefirmen und Grafikabteilungen wird dieses Vorgehen sicher nicht auf Begeisterung sto&#223;en.</p>
<p>Was kann man tun? Immer flei&#223;ig &#8220;Shift + A&#8221; dr&#252;cken. Denn sonst kanns <a href="http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-ich-die-shift-r-funktion-loswerden" target="_blank">teuer </a>werden.</p>
<p>/fh</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M 4.64 Verifizieren der zu &#252;bertragenden Daten vor Weitergabe / Beseitigung von Restinformationen</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/25/m-4-64-verifizieren-der-zu-uebertragenden-daten-vor-weitergabe-beseitigung-von-restinformationen/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/25/m-4-64-verifizieren-der-zu-uebertragenden-daten-vor-weitergabe-beseitigung-von-restinformationen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Bieber</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Grundschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Artikel auf Heise hat mir gestern die oben genannte Ma&#223;nahme ins Ged&#228;chtnis gerufen. Grund war die ungewollte Preisgabe von Informationen in PDF-Dokumenten. Aber nicht nur in PDF-Dokumenten stecken manchmal mehr oder weniger sensible Informationen, die im Falle einer Weitergabe eigentlich nicht f&#252;r den Empf&#228;nger bestimmt sind &#8211; auch Dateien, die mit Office erstellt wurden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a title="Heise Online - Selbsterstellte PDF-Dokumente geben ungewollt Informationen preis" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Selbsterstellte-PDF-Dokumente-geben-ungewollt-Informationen-preis-Update-867670.html" target="_blank">Artikel auf Heise</a> hat mir gestern die oben genannte <a title="BSI - M 4.64" href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/grundschutz/kataloge/m/m04/m04064.html" target="_blank">Ma&#223;nahme</a> ins Ged&#228;chtnis gerufen. Grund war die ungewollte Preisgabe von Informationen in PDF-Dokumenten. Aber nicht nur in PDF-Dokumenten stecken manchmal mehr oder weniger sensible Informationen, die im Falle einer Weitergabe eigentlich nicht f&#252;r den Empf&#228;nger bestimmt sind &#8211; auch Dateien, die mit Office erstellt wurden, geben manchmal mehr Preis, als dem Verfasser lieb ist. Abhilfe k&#246;nnte im hier wohl ein <a title="Micorosft Office - Entfernen verborgener Daten" href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=144e54ed-d43e-42ca-bc7b-5446d34e5360&amp;displaylang=de">Office-Add-In</a> schaffen. Aber die Ma&#223;nahme gibt noch mehr her&#8230;</p>
<p>Zur&#252;ck zum Artikel auf heise. Neugierig habe ich das dort Beschriebene ausprobiert: mit dem IE eine Seite als PDF-Dokument drucken. Zuvor noch die Kopf- und Fu&#223;zeile angepasst, sodass die URL verschwindet (ja ich weis, das war nicht erw&#228;hnt) und siehe da: Entgegen der Behauptung des Autors ist der Pfad nicht im Dokument aufgetaucht (zum Einsatz kamen  IE 8 und FreePDF XP). Ich frage mich, wie der Autor darauf kam&#8230; Schuld daran k&#246;nnte der von ihm verwendete PDF-Drucker gewesen sein, who knows <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>/sb</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildungsplatz Fachinformatiker f&#252;r Systemintegration 2010</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/21/ausbildungsplatz-fachinformatiker-fuer-systemintegration-2010/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/21/ausbildungsplatz-fachinformatiker-fuer-systemintegration-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachinformatiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tele-consulting.com/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Wir bilden regelm&#228;&#223;ig Fachinformatiker f&#252;r Systemintegration aus. Ab dem Sommer 2010 hoffen wir, ein neues Teammitglied bei uns begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. Entsprechend unserer Aufgabenstellungen l&#228;uft die Ausbildung nicht unbedingt so ab, wie man es in Berufsinformationszentren zu lesen bekommt. Unsere Azubis sind sehr nah am Tagesgesch&#228;ft und lernen auch recht bald Anteile aus dem Projektgesch&#228;ft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir bilden regelm&#228;&#223;ig Fachinformatiker f&#252;r Systemintegration aus. Ab dem Sommer 2010 hoffen wir, ein neues Teammitglied bei uns begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen. Entsprechend unserer Aufgabenstellungen l&#228;uft die Ausbildung nicht unbedingt so ab, wie man es in Berufsinformationszentren zu lesen bekommt. Unsere Azubis sind sehr nah am Tagesgesch&#228;ft und lernen auch recht bald Anteile aus dem Projektgesch&#228;ft kennen. Dabei gilt es dann z. B. Laborumgebungen mit aufzubauen, die f&#252;r Kundenprojekte ben&#246;tigt werden.</p>
<p>Leider erleben wir (und andere Ausbildungsbetriebe) sehr h&#228;ufig, dass Bewerber sich vorher nicht mit der Firma, bei der sie sich bewerben auseinander gesetzt haben. Wir starten nun einen kleinen Versuch: Sofern Sie sich bei uns bewerben m&#246;chten (oder dies bereits getan haben), lassen Sie uns in Ihrem Anschreiben wissen, dass Sie diesen Blog-Eintrag gelesen haben. Das zeigt uns auf rasche Art und Weise, dass Sie sich mit uns im Vorfeld auseinandergesetzt haben. Damit steigen die Chancen Ihrer Bewerbung deutlich.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu lesen!</p>
<p>/gt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1. OWASP Stammtisch Stuttgart &#8211; 30.11. in Vaihingen</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/19/1-owasp-stammtisch-stuttgart-30-11-in-vaihingen/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/19/1-owasp-stammtisch-stuttgart-30-11-in-vaihingen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[OWASP]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tele-consulting.com/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[Das German Chapter der OWASP hat seit geraumer Zeit eine &#8220;Stammtisch-Initiative&#8221;. Angefangen hat es in M&#252;nchen. Hier treffen sich Menschen, die sich beruflich oder privat mit Webanwendungen und deren Sicherheit auseinandersetzen, egal ob Entwickler, Manager, Pentester oder Webmaster. Gemeinsam mit Andreas Kurtz halten wir am 30.11. den ersten Stammtisch Stuttgar ab und freuen uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.owasp.org/index.php/Germany">German Chapter</a> der <a href="http://www.owasp.org/">OWASP</a> hat seit geraumer Zeit eine &#8220;Stammtisch-Initiative&#8221;. Angefangen hat es in M&#252;nchen. Hier treffen sich Menschen, die sich beruflich oder privat mit Webanwendungen und deren Sicherheit auseinandersetzen, egal ob Entwickler, Manager, Pentester oder Webmaster. Gemeinsam mit Andreas Kurtz halten wir am 30.11. den ersten Stammtisch Stuttgar ab und freuen uns auf rege Teilnahme. Alle Details sind auf der <a href="https://lists.owasp.org/pipermail/owasp-germany/2009-November/000114.html">OWASP Germany Mailingliste</a> beschrieben:</p>
<p><span id="more-384"></span> </p>
<blockquote><p>Hallo zusammen,</p>
<p>so, endlich kommen die Schwaben mal in die G&#228;nge <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Andy Kurtz und ich freuen uns, Euch zum ersten OWASP Stammtisch Stuttgart<br />
einzuladen. Hat ja nur vom Chapter Meeting in Mannheim bis heut gedauert <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir treffen uns erstmals am 30.11. um 19 Uhr im Restaurant Columbus<br />
(http://www.columbus-stuttgart.de/ &#8211; steht aber nicht viel drauf). Das<br />
Restarant ist direkt neben dem Universit&#228;tscampus Vaihingen, daher mit Auto<br />
und Bahn recht gut erreichbar. </p>
<p>Das erste Treffen dient dem Beschnuppern und gemeinsamen Pl&#228;ne schmieden f&#252;r<br />
die n&#228;chsten Male, also:<br />
 &#8211; Kennenlernen<br />
 &#8211; Standortwechsel?<br />
 &#8211; Interessenslage f&#252;r Vortr&#228;ge<br />
 &#8211; Sonstiges <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Stammtisch wird dann ab Februar 2010 jeden ersten Montag im Monat<br />
stattfinden. Wer also seine Jahresplanung gerade gestaltet: Kalender auf und<br />
gleich reinschreiben <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>F&#252;r die Planung w&#228;re es spitze, wenn mir potentielle Interessenten bis<br />
27.11. eine kurze Mail schicken w&#252;rden zwecks Reservierung. Wer das<br />
verschwitzt darf aber auch kommen..</p>
<p>Wohlan, wir freuen uns auf Eure Teilnahme, sagt es Euren Kollegen und<br />
Freunden weiter.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Tobias</p></blockquote>
<p>/gt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SSL/TLS-Renegotiation-Schwachstelle &#8211; Erkl&#228;rung und Auswirkungen</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/17/tls-renegotiation-schwachstelle-erklaerung-und-auswirkungen/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/17/tls-renegotiation-schwachstelle-erklaerung-und-auswirkungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tele-consulting.com/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Heiwei, was hat die SSL/TLS Schwachstelle Wellen geschlagen. Wenn man die Berichterstattung verfolgt, sich in Foren tummelt und Kundenanfragen hierzu bekommt wird klar: Aufkl&#228;rung ist notwendig. Wie funktioniert die Schwachstelle und welche Auswirkungen hat sie.
Hinweis: Dieser Artikel fu&#223;t nat&#252;rlich auf diversen Informationsquellen, insbesondere dem originalen Dokument mit der Beschreibung der Schwachstelle, diese sind am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heiwei, was hat die <a href="http://extendedsubset.com/?p=8">SSL/TLS Schwachstelle</a> Wellen geschlagen. Wenn man die Berichterstattung verfolgt, sich in Foren tummelt und Kundenanfragen hierzu bekommt wird klar: Aufkl&#228;rung ist notwendig. Wie funktioniert die Schwachstelle und welche Auswirkungen hat sie.<br />
Hinweis: Dieser Artikel fu&#223;t nat&#252;rlich auf diversen Informationsquellen, insbesondere dem originalen Dokument mit der Beschreibung der Schwachstelle, diese sind am Ende gelistet.</p>
<p>Die meisten interessieren sich f&#252;r die Auswirkungen, daher die<br />
<strong>Zusammenfassung</strong><br />
vorab:<br />
Mit den neuartigen Angriffen ist es m&#246;glich, dass ein Angreifer bestimmt, welche Anfrage an einen Server gesendet wird. Dies ist nur in einem Man-in-the-Middle Szenario m&#246;glich. Durch den neuen Angriffsvektor ist es dem Angreifer jedoch zu keinem Zeitpunkt m&#246;glich:</p>
<ul>
<li>die urspr&#252;ngliche Anfrage im Klartext zu sehen</li>
<li>die Antwort im Klartext zu sehen</li>
<li>Antwortdaten zu ver&#228;ndern</li>
</ul>
<p>Allerdings<br />
<span id="more-369"></span><br />
ist es ihm ggf. durch Schwachstellen der Webanwendung und dem Zweck der Webanwendung, auf die ein Client zugreift m&#246;glich Transaktionen durchzuf&#252;hren oder Daten zu versenden (siehe Beispiele).</p>
<p><strong>Wie funktioniert&#8217;s?</strong><br />
Leider sind zun&#228;chst einige technische Grundlagen n&#246;tig:</p>
<p><strong>Session Renegotiation</strong><br />
Kurzbeschreibung: Erstellt einen neuen kryptographischen Kontext.<br />
Beschreibung: Nach dem Aufbau einer verschl&#252;sselten Verbindung zwischen Server und Client kann jede Seite eine &#8220;Session Renegotiation&#8221; initialisieren, die vollst&#228;ndig im<br />
verschl&#252;sselten Kanal abl&#228;uft. Hierbei werden die Verschl&#252;sselungsparameter neu verhandelt. Jedes Session erh&#228;lt eine Session-ID. </p>
<p><strong>Session resumption</strong><br />
Kurzbeschreibung: Performance-Optimiering, um eine vorhandene Session wieder nutzen zu k&#246;nnen.<br />
Beschreibung: TLS erlaubt die Fortsetzung (resumption) einer Session. Hierbei gibt der Client die Session-ID an und die Session wird ohne Neuaushandlung der Parameter weitergef&#252;hrt. Es ist also kein Sicherheitsmerkmal, sondern dient der Performance-Steigerung.</p>
<p><strong>Das Problem</strong><br />
Bei einer Session Renegotiation (kann entweder der Client oder der Server anfragen) wird ein vollst&#228;ndig neuer kryptografischer Kontext erstellt. Das hei&#223;t, dass zwischen der Anfrage vor und der Anfrage nach einer Session Renegotiation keine logische Verbindung besteht, wenn auch beide verschl&#252;sselt sind.<br />
Kurzbeispiel: Ein Client sendet eine unvollst&#228;ndige HTTPS-Anfrage an den Webserver, veranlasst eine Session Renegotiation und sendet dann den Rest der HTTPS-Anfrage. Der Webserver erh&#228;lt vom SSL-Modul dann die vollst&#228;ndige Anfrage und &#8220;merkt&#8221; nicht, dass diese aufgeteilt war.<br />
Da zwischen den beiden Sessions wie gesagt keine logische Verbindung besteht, kann der erste Teil der Anfrage von einem Angreifer kommen, der zweite Teil der Anfrage vom Opfer. Hierf&#252;r muss der Angreifer in der Lage sein Anfragen von einem Opfer abzufangen, es ist also eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff">Man-in-the-Middle</a>-Szenario erforderlich.</p>
<p><strong>Beispiel zertifikatsbasierte Client-Authentisierung</strong><br />
Die Authentisierung des Clients kann verzeichnisspezifisch erfolgen. Daher muss der Server erst die Anfrage des Pfades kennen, um die G&#252;ltigkeit des Zertifikats zu pr&#252;fen. Auf welches Verzeichnis der Client zugreifen m&#246;chte, ist also erst nach einer verschl&#252;sselten Sitzung f&#252;r den Server ersichtlich. Es wird also zun&#228;chst immer eine TLS-Verbindung ohne client-seitige Authentisierung aufgebaut und sofern der Client auf ein gesch&#252;tztes Verzeichns zugreifen m&#246;chte, muss der Server die TLS-Verbindung neu verhandeln, um das Client-Zertifikat erneut zu erhalten. Bei der Neuverhandlung besteht durch die fehlenden logische Verkn&#252;pfung zwischen den Anfragen eine Authentisierungsl&#252;cke zwischen der urspr&#252;nglichen Anfrage und der Authentisierung: Es wird in der Folge die urspr&#252;ngliche Anfrage, die nicht authentisiert ist, durch den Server durchgef&#252;hrt. </p>
<p>Konkret gesprochen:<br />
<div id="attachment_372" class="wp-caption alignnone" style="width: 574px"><a href="http://blog.tele-consulting.com/wp-content/uploads/2009/11/TLS-Renegotiation.jpg" rel="shadowbox[post-369];player=img;"><img src="http://blog.tele-consulting.com/wp-content/uploads/2009/11/TLS-Renegotiation.jpg" alt="TLS Renegotiation" title="TLS Renegotiation" width="564" height="281" class="size-full wp-image-372" /></a><p class="wp-caption-text">TLS Renegotiation</p></div><br />
Das Opfer sendet eine Anfrage an den Webserver (Session 0) und fragt z. B. im Verzeichnis &#8220;secret&#8221; die Datei &#8220;1&#8243; an. Der Angreifer speichert die Anfrage zwischen.<br />
Der Angreifer baut seinerseits eine neue Verbindung zum Webserver auf (Session 1) und fragt im Verzeichnis &#8220;secret&#8221; die Datei &#8220;2&#8243; an.<br />
Der Webserver erkennt, dass f&#252;r Anfragen im Verzeichnis secret eine Client-Authentisierung erforderlich ist und initialisiert eine Session Renegotiation mit einer &#8220;Server-Hello&#8221; Nachricht.<br />
Der Angreifer nutzt die urspr&#252;ngliche &#8220;Client-Hello&#8221; Nachricht des Opfers zur Beantwortung des &#8220;Server-Hello&#8221;, im Bild Session 0&#8242;. Im nicht f&#252;r den Angreifer einsehbaren Datenstrom zwischen Opfer und Webserver erh&#228;lt das Opfer nun die Antwort auf die in Session 1 durch den Angreifer gesendete Anfrage, also Datei 2. Damit ist es einem Angreifer m&#246;glich, sofern er in der priveligierten Stellung zur Durchf&#252;hrung von MitM-Angriffen ist, die Anfrage des Clients mit seiner eigenen zu ersetzen, auch wenn er die die Antwort nicht sehen kann.</p>
<p><strong>Beispiel Bank (Theorie)</strong><br />
Nehmen wir an, eine Bank l&#228;sst Transaktionen zu, ohne eine TAN zu verlangen. So w&#252;rde folgender Aufruf 10 EUR an das Zielkonto 12345 mit der BLZ 99999 versenden. Dieses geh&#246;rt dem Angreifer:</p>
<p><code>GET /banking/ueberweise.jsp?knr=12345&#038;blz=99999&#038;amount=10&#038;cur=EUR</code></p>
<p>Das Opfer meldet sich an und ruft irgendeine Seite des Bankung aus, z. B.<br />
<code>GET /banking/umsaetze.jsp<br />
Cookie: cookie_des_opfers</code></p>
<p>Der Angreifer ver&#228;ndert diese Anfrage nun wie folgt:<br />
<code>GET /banking/ueberweise.jsp?knr=12345&#038;blz=99999&#038;amount=10&#038;cur=EUR<br />
X-Ignoriere-dies: GET /banking/umsaetze.jsp<br />
Cookie: cookie_des_opfers</code><br />
Ein X-Header wird immer vom Webserver ignoriert. Mit diesem Angriff wird also an die &#8220;b&#246;se&#8221; GET-Anfrage des Angreifers die GET-Anfrage des Clients angeh&#228;ngt. Sofern der Angreifer Kenntnis der Webanwendung hat und durch einen Aufruf, nicht mehrere, eine &#8220;b&#246;se&#8221; Aktion ausl&#246;sen kann, ist die Schwachstelle praxisrelevant. Sofern im Beispiel also eine TAN im Nachgang abgefragt w&#252;rde (und das Opfer sich wundert, warum er eine TAN f&#252;r eine &#220;berweisung eingeben soll, die er nicht veranlasst hat), bekommt der Angreifer keine 10 EUR, da der Angriff nicht mit nur einem Aufruf erfolgreich w&#228;re.</p>
<p><strong>Beispiel Twitter (echte Welt)</strong><br />
Twitter hat(te) ein Problem. Dies kommt aber erst nur durch die neue Schwachstelle <a href="http://www.securegoose.org/2009/11/tls-renegotiation-vulnerability-cve.html">zum Tragen</a>. Dabei zeigt sich, dass der Angriffsvektor vergleichbar mit Cross Site Request Forgery (CSRF, siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cross-Site_Request_Forgery">hier</a> und <a href="http://www.owasp.org/index.php/Cross-Site_Request_Forgery_%28CSRF%29">hier</a>).<br />
Mit dem neuartigen Angriff kann man wie beschrieben vor die Anfrage des Opfers seine eigene Anfrage schreiben. </p>
<p>Man kann hierbei nicht nur GET-Parameter verarbeiten, sondern auch POST-Parameter, sofern die Webanwendung mit Formularen arbeitet. Im Falle der Twitter-API wird mit Hilfe einer POST-Anfrage die Statusmeldung aktualisiert:<br />
<code>$curl -u "benutzer:passwort" -d "status=Schreibe einen Blog-Artikel" https://twitter.com/statuses/update.xml</code><br />
Die Option &#8220;-d&#8221; gibt an, dass es sich um eine POST-Anfrage handelt. Mit Hilfe der Schwachstelle kann ein Angreifer die ersten 140 Zeichen (maximale L&#228;nge einer Twitter-Nachricht) in sein Tweet posten.<br />
Das Opfer sendet die oben stehende Anfrage, der Angreifer h&#228;ngt die Anfrage des Opfers an seine eigene, folgende Anfrage:<br />
<code>  "POST /statuses/update.xml HTTP/1.1\r\n" \<br />
  "Authorization: Basic %s\r\n" \<br />
  "Host: twitter.com\r\n"\<br />
  "Accept: */*\r\n"\<br />
  "User-Agent: curl/7.18.2 (i486-pc-linux-gnu) libcurl/7.18.2 OpenSSL/0.9.8g zlib/1.2.3.3 libidn/1.8\r\n"\<br />
  "Content-Length: 147\r\n"\<br />
  "Content-Type: application/x-www-form-urlencoded\r\n\r\n"\<br />
  "status="<br />
</code><br />
Als Statusnachricht wird also die die POST-Anfrage des Opfers angegeben. Die ersten 140 Zeichen der POST-Anfrage werden daher in das Tweet des Angreifers geschrieben. Darin enthalten ist die Base64-codierte Kombination aus Benutzername und Passwort des Opfers f&#252;r die API.<br />
Wichtig: Der Angreifer hat auch hier zu keiner Zeit die Antwort auf die Anfrage des Opfers einsehen k&#246;nnen! Die sensitiven Daten wurden durch die Anfrage in der Webanwendung gespeichert und wurden dadurch erst einsehbar. Digest-Authentication f&#228;llt dem Angriff also nicht in jedem Szenario, sondern nur in sehr speziellen Szenarien zum Opfer.</p>
<p><strong>Quellen/Weitere Informationen</strong><br />
<a href="http://www.ietf.org/mail-archive/web/tls/current/msg03928.html">http://www.ietf.org/mail-archive/web/tls/current/msg03928.html</a><br />
<a href="http://extendedsubset.com/?p=8">http://extendedsubset.com/?p=8</a> (unbedingt die &#8220;helpful protocol diagrams&#8221; beachten!)<br />
<a href="http://www.links.org/?p=780">http://www.links.org/?p=780</a><br />
<a href="http://www.securegoose.org/2009/11/tls-renegotiation-vulnerability-cve.html">http://www.securegoose.org/2009/11/tls-renegotiation-vulnerability-cve.html</a><br />
<a href="http://blogs.iss.net/archive/stealingcookieswiths.html">http://blogs.iss.net/archive/stealingcookieswiths.html</a><br />
<a href="http://blog.g-sec.lu/2009/11/tls-sslv3-renegotiation-vulnerability.html">http://blog.g-sec.lu/2009/11/tls-sslv3-renegotiation-vulnerability.html</a></p>
<p>/gt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>COFEE f&#252;r die Polizei &#8211; und nun auch f&#252;r alle?</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/10/cofee-fuer-die-polizei-und-nun-auch-fuer-alle/</link>
		<comments>http://blog.tele-consulting.com/2009/11/10/cofee-fuer-die-polizei-und-nun-auch-fuer-alle/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein g&#228;ngiges Klischee: Amerikanische Polizisten essen Donuts und trinken viel Kaffee. Microsoft war so lustig und hat ein Tool namens COFEE f&#252;r Ermittler entwickelt und stellt es kostenfrei den Strafverfolgungsbeh&#246;rden zur Verf&#252;gung. Laut Microsoft gen&#252;gt eine zehnmin&#252;tge Einf&#252;hrung, um das Tool grundlegend nutzen zu k&#246;nnen. Vorteil u. A. gegen&#252;ber der sonst g&#228;ngigen Offline-Analyse: Daten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein g&#228;ngiges Klischee: Amerikanische Polizisten essen Donuts und trinken viel Kaffee. Microsoft war so lustig und hat ein Tool namens <a href="http://www.microsoft.com/industry/government/solutions/cofee/default.aspx">COFEE</a> f&#252;r Ermittler entwickelt und stellt es kostenfrei den Strafverfolgungsbeh&#246;rden zur Verf&#252;gung. Laut Microsoft gen&#252;gt eine zehnmin&#252;tge Einf&#252;hrung, um das Tool grundlegend nutzen zu k&#246;nnen. Vorteil u. A. gegen&#252;ber der sonst g&#228;ngigen Offline-Analyse: Daten in verschl&#252;sselten Containern k&#246;nnen so gesichert werden.</p>
<p>Bereits 2008 wurde das Tool <a href="http://arstechnica.com/security/news/2008/04/new-microsoft-law-enforcement-tool-bypasses-pc-security.ars">angek&#252;ndigt</a>, aber erst just durch Softwarepiraten in den dunklen Sph&#228;ren des Internets <a href="http://www.crunchgear.com/2009/11/06/siren-gif-microsoft-cofee-law-enforcement-tool-leaks-all-over-the-internet/">ver&#246;ffentlicht</a>. An sich gar nicht schlecht, immerhin werden regelm&#228;&#223;ig Entwicklerversionen neuer MS-Betriebssysteme ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Man darf gespannt sein, welche Details in den n&#228;chsten Tagen zu den technischen Methoden der Strafermittler noch ver&#246;ffentlicht werden. </p>
<p>/gt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OWASP AppSec Germany 2009 &#8211; wie isses?</title>
		<link>http://blog.tele-consulting.com/2009/10/13/owasp-appsec-germany-2009-wie-isses/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tglemser</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>
		<category><![CDATA[Appsec]]></category>
		<category><![CDATA[IT-SA]]></category>
		<category><![CDATA[OWASP]]></category>

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		<description><![CDATA[Unh&#246;flicherweise schreibe ich analog zur Blackhat w&#228;hrend der Vortr&#228;ge der OWASP Appsec Germany ein wenig mit. Die Vortr&#228;ge sind/werden noch auf der Konferenz-Webseite verlinkt.
Vorstellung des Open Web Application Security Project (OWASP)
Nach einer kurzen Begr&#252;&#223;ung des German Chapter Board Members Georg He&#223; hat Boris Heitkamp einen guten &#220;berblick &#252;ber die OWASP Struktur und Projekte gegeben. Erw&#228;hnenswert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unh&#246;flicherweise schreibe ich analog zur <a href="http://blog.tele-consulting.com/2009/04/16/eindruecke-von-der-blackhat-europe-2009/">Blackhat</a> w&#228;hrend der Vortr&#228;ge der <a href="http://www.owasp.org/index.php/OWASP_AppSec_Germany_2009_Conference">OWASP Appsec Germany</a> ein wenig mit. Die Vortr&#228;ge sind/werden noch auf der Konferenz-Webseite verlinkt.</p>
<p><strong>Vorstellung des Open Web Application Security Project (OWASP)</strong><br />
Nach einer kurzen Begr&#252;&#223;ung des German Chapter Board Members Georg He&#223; hat Boris Heitkamp einen guten &#220;berblick &#252;ber die OWASP Struktur und Projekte gegeben. Erw&#228;hnenswert sind aus meiner Sicht noch nicht so bekannte Projekte (neben der <a href="http://www.owasp.org/index.php/Category:OWASP_Top_Ten_Project">Top 10</a> nat&#252;rlich):</p>
<p><span id="more-352"></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.owasp.tv">owasp.tv</a> (Videos von Appsec Konferenzen)</li>
<li><a href="http://www.owasp.org/index.php/Category:OWASP_Enterprise_Security_API">OWASP ESAPI Project</a> (zentrale Sicherheits-&#8221;Toolbox&#8221; f&#252;r Webanwendungen in verschiedenen Sprachen)
</li>
<li><a href="http://www.owasp.org/index.php/Feed">Moderated RSS Feed</a> (gutes RSS-Feed rund um die OWASP und Web-Application Security)</li>
</ul>
<p><strong>OWASP Education Project</strong><br />
Martin Knobloch hat in der ihm eigenen Mischung aus holl&#228;ndischem und heidelberger Akzent das Projekt vorgestellt und um Mithilfe gebeten. Ziel sind einheitliche und gute Schulungsunterlagen, die jeder frei verwenden kann. In jedem Fall einen Blick wert.</p>
<p><strong>Praktische Erfahrung mit dem Secure Software Lifecycle</strong><br />
Ziel des Vortrags war ein Praxisbericht &#252;ber verschiedene SDLC in vier Firmen. Anfangs wurde z. B. <a href="http://www.owasp.org/index.php/Category:OWASP_CLASP_Project">CLASP</a> vorgestellt, allerdings die Praxisrelevanz in Frage gestellt, vor allem aufgrund der Komplexit&#228;t. Und ich hab nochmal eine andere Bedeutung der Abk&#252;rzung BSI gelernt. <a href="https://buildsecurityin.us-cert.gov/daisy/bsi/home.html">Build Security In</a> vor National Cyber Security Division. Im Gegensatz zu CLASP oder dem Microsoft Vorgehensmodell ist es nicht prozessgetrieben, sondern eine Sammlung von Best Practices. Interessanter Ansatz in einer mehr und mehr prozessgetriebenen Welt.</p>
<p>Der Ansatz von Bruce Sams ist quasi nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip">KISS-Prinzip</a>: M&#246;glichst einfach, nah an den Entwicklern, auf der anderen Seite muss auch die Security-Abteilung abgeholt werden, also meist &#8220;Compliance&#8221; nachgewiesen werden. </p>
<p>Kernaussage: Einen Secure Software Development Lifecycle muss man sich in jeder Firma erarbeiten und existierender Ans&#228;tze st&#228;ndig anpassen und optimieren.</p>
<p><strong>Sichere Entwicklung und g&#228;ngige Schwachstellen in eigenentwickelten SAP-Web-Anwendungen</strong><br />
Sehr spannendes Thema: SAP-Security. Sebastian Schinzel stellte diverse Frameworks, die f&#252;r SAP bestehen vor und zeigte Schwachstellen auf. Auf der anderen Seite ging er auf Aspekte der sicheren Entwicklung in SAP-Umgebungen ein. Insbesondere beim Customizing gibt es hier viele Probleme und Schwachstellen, die man von den &#8220;normalen&#8221; Webanwendungen kennt. Interessant: Bei einer Kurzumfrage gab es niemand, der die Meinung vertrat, dass es zwei identische SAP-Installationen gibt.<br />
Interessant waren die Ausf&#252;hrungen &#252;ber den SAP Web Server, der von Haus aus schon einen Blacklist-Filter f&#252;r einige wenige Angriffewie XSS, die leicht umgangen werden k&#246;nnen. </p>
<p>Die Abbildung der OWASP Top 10 auf die SAP Business Server Pages zeigt, dass bis auf A7 Broken Authentication und Session Management eigentlich alles geht. Sebastian hat XSS und Injection Flaws vorgestellt und Gegenma&#223;nahmen skizziert.</p>
<p>Der Vortrag war sehr angenehm pr&#228;sentiert und spannend, vor allem, wenn man nicht in der SAP-Welt zu Hause ist. Also: Auf jeden Fall den Vortrag herunterladen!</p>
<p><strong>Adaptive Sicherheit durch Anomalieerkennung</strong><br />
Ein wundersch&#246;ner Titel muss ich sagen <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Idee ist eine &#8220;Next Generation WAF&#8221;, die mittels Anomalie-Erkennung mehr erkennen soll, als eine klassiche WAF. Aus Sicht des Referenten Hartmut Keil bieten die statischen Regelwerke (Black- und Whitelisting) keinen realistischen Ansatz mehr dar. Der Ansatz der Anomalie-Erkennung kennt man z. B. aus Spam-Filtern oder heuristischen Modulen in Virenschutzprogrammen. Es gibt nun also einen ersten Proof-of-Concept, der mit einer Learning-Phase automatische Regeln generiert, f&#252;r Antworten des Webservers und Anfragen von Clients. Dabei werden auch Beziehungen zwischen Requests/Response-Paaren gelernt. Die Diskussion im Anschluss des Vortrags war sehr kontrovers und zeigte diverse Probleme des Modells auf.</p>
<p><strong>Design Bugs</strong><br />
Nach kleinen Zeitproblemen aufgrund eines kurzfristig einberufenen Beamer-Streiks hat Alexios Fakos in der ihm eigenen Vortragsweise anhand der <a href="http://www.owasp.org/index.php/Category:OWASP_Top_Ten_Project">OWASP Top 10</a> (A6 bis A9) klasissche Design-Fehler vorgestellt. Eingangs durch den Referent erw&#228;hnt: Keine technisch allzu anspruchsvolle Darbietung, da u. A. die Marketing-Abteilung die Zielgruppe darstellt. Die angef&#252;hrten Beispiele waren IMHO nicht ganz optimal, z. B. wurde als schlecht dargestellt, dass sofern der Benutzername bei einem Forum bereits vergeben ist, dem Nutzer dies dargestellt wird. Das liegt nunmal in der Natur der Sache, dass man einen Benutzernamen nicht doppelt registrieren kann und der Benutzer dies auch angezeigt bekommen muss. Nun gut, hat mich pers&#246;nlich jetzt nicht umgerissen, viele Beispiele mit bedingter Aussagekraft.</p>
<p><strong>JavaScript from Hell &#8211; advanced client side injection techniques of tomorrow</strong><br />
Einer der wenigen technischen Votr&#228;ge am heutigen Tag, ich war im Vorfeld sehr gespannt auf die JS-Injection von morgen. Zun&#228;chst gabs eine kleine Geschichtsstunde, im Anschluss einige Obfuscation-Beispiele. Sehr nett war das Firebug-Beispiel, in dem mit der Funktion toSource sehr stark verschleierter JS-Code im Klartext angezeigt wird. Logisch: Was der Browser ausf&#252;hren soll, muss man auch im Klartext anzeigen lassen k&#246;nnen. Schlussfolgerung: Ohne Sandboxing ist eine WAF eigentlich geliefert, wobei auch die Sandbox einem DoS ausgeliefert werden kann. Im Anschluss kamen sehr ausgefallene Obfuscation-Beispiele, z. B. aus der ASCII-Tabelle eines chinesischens Zeichen die hohe Zahl zu extrahieren, zu slicen und neu zusammenzusetzen.<br />
Auf jeden Fall also ein Vortrag, der die Hoffnung erf&#252;llte, auch wenn die Payload-&#220;bergabe an eine Webanwendung im beliebten Fall persistententes XSS schwierig scheint. Insbesondere geht es also darum, b&#246;sen Code durch Dritte eingeschleust zu bekommen, z. B. in Frameworks.<br />
Sehr nett ist der Verweis auf den <a href="http://www.businessinfo.co.uk/labs/hackvertor/hackvertor.php">Hackvertor</a>, mit dem man mit verschiedenen Methoden seine Payload obfuskieren kann.</p>
<p>Wir h&#228;ngen nun &#252;brigens knapp eine Stunde im Zeitplan <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Projektierung der Sicherheitspr&#252;fung von Webanwendungenen</strong><br />
Zu meinem eigenen Vortrag kann ich nat&#252;rlich nicht sonderlich viel sagen (au&#223;er vielleicht, dass er vorgezogenwurde), daher einfach nur der Verweis auf das <a href="http://www.owasp.org/index.php/Projektierung_der_Sicherheitspr%C3%BCfung_von_Webanwendungen">Whitepaper</a>.</p>
<p><strong>Pentestvorbereitung: Sitemap f&#252;r Webanwendungen (Tools) </strong><br />
Sitemaps von komplexen Webanwendungen zu erstellen ist sehr schwierig, Achim Hoffmann hat sich des Themas angenommen, wie man am Besten die &#8220;Schuhgr&#246;&#223;e&#8221; einer Pr&#252;fung im Vorfeld bewerten kann. Es wurden noch einige Tools vorgestellt, mit denen man rasch ans Ziel kommt. Aus dem Auditorium kam der Hinweis, dass ein Mitarbeiter der Fachabteilung und ein Techniker wohl die besten Tools darstellen <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Scheh wars, die Vorabendveranstaltung war sehr nett, wir haben uns gut unterhalten und das Essen war auch lecker <img src='http://blog.tele-consulting.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Vortr&#228;ge dieses Jahr waren meist untechnisch, dennoch auch f&#252;r mich interessant. Allerdings hoffe ich ehrlich gesagt f&#252;r das kommende Jahr wieder auf zwei Tracks. Wir werden sehen..</p>
<p>/gt</p>
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